GolfScooter -

für Golfer mit Handicap

 
 

Es fing an mit Beschwerden beim Gehen: Rückenweh, Hüftgelenk weh. Nach spätestens neun Löchern war an einen guten, lockeren Golfschwung nicht mehr zu denken, der Score ging den Bach runter. In Südafrika, wo ich im Winter auf einem Golfplatz lebe, war das Problem schnell gelöst: Ein eigener Golfcart. Aber hier in meinem Club? Jedesmal einen Golfcart mieten war mir zu teuer, einen eigenen kann man aus Platzgründen nirgends unterstellen und aufladen. Dann sah ich in Oubaai, Südfrika Ernie Els’ Bruder Dirk auf einem Segway. Die Lösung? Kaum! 5000 Euro und zu gross, um ohne aufwändige Demontage im Auto zu transportieren. Das brachte mich auf die Idee eines Elektro-Rollers. Schon als Kind war ich der «King of Trottinett», wie die Roller in der Schweiz heissen. Eines Nachts kam mir plötzlich ein Geistesblitz, wie der Golfbag am Roller befestigt werden müsste: Diagonal, damit man ihn gleich als Ständer nutzen kann. Ich schilderte meine Gedanken dem Münchner Bernd Koschier, der mit Elektrofahrzeugen aller Art handelt. Ein paar Monate später hatten seine Partner in Taiwan die Idee aufgegriffen und einen zweirädrigen e-Scooter auf dem Markt. Aus meiner Sicht hat ein zweirädriges gegenüber den dreirädrigen Modellen die Vorteile des geringeren Gewichts, des kleineren Platzbedarfs beim Transportieren und in der Garage und beim Fahren an Schräglagen. Mit meinem Prototyp und dem fertigen Modell aus Taiwan habe ich auf jeden Fall beste Erfahrungen gemacht.


Wir sind nun daran, aufgrund Erfahrungen anderer Benutzer, das Gefährt weiter zu entwickeln.


René Chateian, George/Südafrika und Überlingen D

 

Die Idee

«Der GolfScooter ist (noch) nicht strassentauglich, ohne Golfbag-halter ist er aber auch auf Campingplätzen, Yachthäfen, an Messen und anderen Privatgeländen ein wertvoller Personen-Transporter »

Segway - teuer und nicht ungefährlich

Mein erster Prototyp